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Therapiebegleitende Angebote für Flüchtlinge und Folteropfer

Gefördert durch:
  • Europäischer Flüchtlingsfond EFF
  • UNO-Flüchtlingshilfe
  • Innenministerium NRW
  • Diakonisches Werk R-W-L
  • Stadt Düsseldorf
  • und durch Eigenmittel des PSZ aus Spenden, Mitgliedsbeiträgen und Kollekten
Projektzeitraum: 1.1.2008 - 31.12.2010
Projektleitung: Sabine Rauch
Hauptamtliche ProjektmitarbeiterInnen: Dima Zito, Barbara Esser, Michael Hoshino
Projektverwaltung: Stefanie Adrian

Projektziele:
Ziel des auf drei Jahre angelegten Projektes ist eine wirksame Unterstützung besonders schutzbedürftiger Flüchtlinge durch individuell auf ihre Lebenslage zugeschnittene Angebote, die die Psychotherapie ergänzen beziehungsweise ablösen.

Aufbauend auf den langjährigen Erfahrungen in der Flüchtlingssozialarbeit und Traumatherapie wird eine Konzeption zum Spektrum therapiebegleitender Angebote entwickelt und schwerpunktmäßig die Bereiche ‚Befähigung zur Beschäftigung’, ‚Beratung und Begleitung junger Flüchtlinge’ sowie ‚Stabilisierung von Familien und Vermittlung zwischen Familien und Jugendhilfe’ fokussiert.
Ergänzt werden diese Angebote, die unmittelbar den KlientInnen des PSZ zugute kommen, durch Maßnahmen zur Verbesserung der Unterstützungsstrukturen: ‚Fachberatung und Informationen für soziale und gesundheitliche Dienste’ und ‚Aufbau eines ‚Ehrenamtlichen-Pools’ und deren Qualifizierung und Begleitung’. Grundlage dieser Angebote ist ein kultursensibler, ressourcenorientierter und klientenzentrierter Ansatz, der auf den gesicherten Standards der Erkenntnisse der Psychotraumatologie und Traumatherapie basiert.

Das Projekt besteht aus aufeinander abgestimmten Modulen, mit denen die soziale Situati-on vulnerabler Flüchtlingsgruppen verbessert werden soll, um die in der Psychotherapie erreichten oder angestrebten Fortschritte abzusichern und den Transfer in den Lebensalltag zu gewährleisten. Den Rahmen bietet die geplante Konzeptentwicklung zum Spektrum therapiebegleitender Angebote. Im Verlauf abgeschlossener Projekte wurden verschiedene therapiebegleitende Angebotsformen entwickelt und erprobt, für die im hier beantragten Projekt eine Konzeption erstellt werden soll, in der die psychologischen und physiologischen Grundlagen angeführt werden, (Kontra-)Indikationen genannt und eine Handreichung zur Durchführung gegeben werden. Gleichzeitig soll ein offenes Angebot für KlientInnen geschaffen werden, das ihnen die Möglichkeit von Begegnungen untereinander und die Formulierung ihrer Erwartungen an das PSZ ermöglicht. Dieser Treffpunkt nutzt und erweitert die ‚milieutherapeutischen’ Ansätze im PSZ und bündelt die vorhandenen Angebote. Ziel ist eine systematische Integration geeigneter Angebote und die Auswertung und Nutzung der gewonnenen Erfahrungen, die im Anschluss auch anderen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden sollen.

Parallel dazu werden neue Schwerpunkte gesetzt und bewährte Ansätze weiterentwickelt. Besonders fokussiert werden die folgenden Themenfelder

  1. Befähigung zur Beschäftigung
  2. Stabilisierung von Familien, Vermittlung zwischen Familien und Jugendhilfe
  3. Beratung und Begleitung junger Flüchtlinge
  4. Fachberatung und Informationen für soziale und gesundheitliche Dienste
  5. Aufbau eines ‚Ehrenamtlichen-Pools’ und deren Qualifizierung und Begleitung

Zielgruppe/n:
Die Zielgruppe besteht zunächst aus allen KlientInnen des PSZ, die im Besitz einer Aufenthaltsgestattung, Duldung sind oder sich in einer sonstigen unsicheren Aufenthaltssituation befinden. Die unterschiedlichen Bereiche sprechen unterschiedliche Schwerpunkte und somit unterschiedliches Klientel an: Jugendliche (sowohl unbegleitete als auch begleitete), Familien, Frauen und Männer die Betätigung oder Beschäftigung suchen, Beratungsstellen im Flüchtlingsbereich, Dienste der Regelversorgung, Behörden.


Inhaltsverzeichnis

Befähigung zur Beschäftigung

Im Arbeitsbereich Befähigung zur Beschäftigung stellten sich durch die Bleiberechtsregelung neue Anforderungen und Chancen. Während lange Zeit jegliche Arbeitsaufnahme verboten war, wurde diese nun vorausgesetzt, wenn langjährig Geduldete, die weder aus politischen noch gesundheitlichen Gründen einen sicheren Aufenthalt erlangen konnten, nun eine Bleibeperspektive erhielten.

Ansatzpunkt für die individuelle Unterstützung war die Erfassung und Auswertung der „Arbeitsprofile“ der KlientInnen. Durch einen Profiling-Bogen werden, neben den allgemeinen Daten zur Person, auch berufliche Erfahrungen und Ausbildungen erfasst, die im Herkunftsland oder in Deutschland gemacht worden sind, um einen Überblick über die Kompetenzen und Ressourcen zu erhalten und den Bemühungen eine Richtung zu geben.

Neben der Überlegung, welche berufliche Sparte für die einzelnen Personen in Frage kam, war auch wichtig zu klären, in wieweit einschränkende Belastungen vorliegen. Hierzu wurde im Rahmen der psychosozialen Versorgung erfasst, welche Bereiche von Betätigung oder Beschäftigung die KlientInnen für sich selber als realisierbar ansahen und wie notwendig diese für einen positiven Therapieverlauf sind. Außerdem wurden weitere Fragen geklärt wie: Ist es sinnvoller eine Vermittlung durch externe Stellen ARGE/ Berufsberatung/ Jobcenter einzuleiten oder sollte diese Vermittlungsarbeit innerhalb des Projekts durchgeführt werden? Ob sich die KlientInnen zutrauen einer Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt nachzugehen, also in einem klassischen Beschäftigungsverhältnis zu arbeiten, mit möglicherweise zwanzig bis vierzig Arbeitsstunden pro Woche oder im Schichtdienst, oder ob eine geringfügige Beschäftigung infrage kommt mit einem ‚normalen’ Anforderungsprofil, oder ob sie zunächst nur mit wenigen Wochenstunden eine kleine Form von Beschäftigung leisten können, in der sie altbekannte Fähigkeiten wieder erproben und ausführen können (wie z.B. für eine größere Gruppe zu kochen).

Lange Wartezeiten auf das Ende des Asylverfahrens und, wenn danach eine Duldung erteilt wird, keine Beschäftigung, isoliertes Leben in Flüchtlingsquartieren, kein materieller Spielraum, wenig Kontakt nach außen, so lässt sich die Lebenssituation vieler Flüchtlinge beschreiben. Diese häufig erzwungene Untätigkeit belastet psychisch und sozial, sie demotiviert und lässt Ressourcen und Kompetenzen verkümmern. Wird nach einer langen Wartezeit aus unterschiedlichen Gründen doch ein Aufenthaltstitel erteilt und eine Integration möglich und nötig, ist eine Reaktivierung von Fähigkeiten, Erlerntem etc zeitlich und methodisch noch aufwendiger. Es ist effizienter, die Zeit des Wartens zu nutzen, um die Eingliederung in den Arbeitsmarkt vorzubereiten oder zu ermöglichen.

In der Beratungsarbeit mit Profiling und intensiver Betreuung in der Arbeitssuche, Berufsfindung und Weiterbildung konnten 15 Personen betreut werden. Für manche Personen war es auch zunächst wichtig, einen Sprach-, Orientierungs-, Qualifizierungs- oder Alphabetisierungskurs zu absolvieren, sie wurden in entspr. Angebote vermittelt. Für diejenigen, die schon im Heimatland evt. schulisch oder beruflich qualifiziert waren, galt es, die Abschlüsse anerkennen zu lassen und entsprechende Weiterbildungsmöglichkeiten und Qualifizierungsmaßnahmen zu finden. So konnte in einem Fall eine Hospitation in einer Jugendwohngruppe vermittelt werden, aufgrund der positiven Erfahrung wird die Person eine Ausbildung zum Erzieher - Schwerpunkt Heimerziehung - beginnen und die Praxiszeit in der Jugendwohngruppe ableisten können. In der Gruppe „Atem holen“, einem besonderen Therapiebegleitendem Angebot für Frauen wurden 13 Frauen betreut und begleitet.

Stabilisierung von Familien, Vermittlung zwischen Familien und Jugendhilfe

In diesem Modul liegen dieselben Problemstellungen, Schwerpunkte und Aktivitäten wie im EIF-Projekt ‚Erziehungshilfe’ (siehe den betreffenden Projektbericht) vor, nur daß innerhalb des TAFF-Projekts Flüchtlinge als Zielgruppe adressiert wurden.

Beratung und Begleitung junger Flüchtlinge

In der Begleitung der MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe ging es oft um eine intensivere Begleitung der alltäglichen Praxis. Die MitarbeiterInnen wollten ein besseres Verständnis für die ihnen manchmal fremden Lebens- und Verhaltensgewohnheiten bzw. Kommunikationsstrukturen der KlientInnen entwickeln, um so eine effizientere und pädagogisch sinnvollere Arbeit zu gewährleisten.
In der Regel konnten die Anfragen zufrieden stellend bearbeitet werden, indem Sprach- und Kulturmittler für die gewünschten Sprachen gefunden und ein Kontakt hergestellt werden konnte. In manchen Fällen konnten auch durch ein intensives Beratungsgespräch die möglichen Kommunikationsstörungen bereinigt werden. Die anfragenden Stellen hatten direkt im Gespräch Gelegenheit, die Sachlage zu schildern und ihre Fragen dazu zu formulieren.
Die PSZ-Jugendgruppe hat sich als geeignete Anlaufstelle für junge Flüchtlinge entwickelt, die im PSZ einen Therapie machen oder auf einen Therapieplatz warten. Durch Kooperation mit den Wuppertaler Bühnen bereitet die Jugendgruppe ein Theaterstück auf der Grundlage des Aeneas-Mythos vor, das im Herbst 2010 zur Aufführung kommen soll.
In der Begleitung der MitarbeiterInnen in der Jugendhilfe ging es dann oft um intensivere Begleitung der alltäglichen Praxis. Die MitarbeiterInnen wollten ein besseres Verständnis für die ihnen manchmal fremden Lebens- und Verhaltensgewohnheiten, bzw. Kommunikationsstrukturen der KlientInnen entwickeln, um so eine effizientere und pädagogisch sinnvollere Arbeit zu gewährleisten.

Fachberatung, Qualifizierung, Information für soziale und gesundheitliche Dienste


Einen Schwerpunkt bildete in der telefonischen Beratung zum einen die Nachfrage nach qualifizierten Sprach- und Kulturmittlern, die im gesundheitlichen, juristischen und administrativen Bereich benötigt werden und zum anderen die Begleitung und Qualifizierung von MitarbeiterInnen in Einrichtungen der Jugendhilfe, die verstärkt unbegleitete - minderjährige und junge erwachsene Flüchtlinge aufgenommen hatten.
Die muttersprachliche Telefonberatung konnte in den bereits existierenden Beratungsablauf integriert werden. Die Fachkräfte, die im PSZ in der Regel die Telefonberatung durchführen, verfügen über ein Repertoire an Fremdsprachen und konnten so die Anfragen in z.B. Französisch, Englisch, Russisch beantworten. Anfragen in anderen - von den Beraterinnen nicht abgedeckten Sprachen - wurden niedergeschrieben und dann mit einer Sprach- und KulturmittlerIn bearbeitet oder weitergeleitet. In manchen Fällen konnten PraktikantInnen hinzugezogen werden, die zweisprachig waren (z.B. Farsi, Albanisch). Nur selten mussten Klientinnen gebeten werden, ein weiteres Mal mit Unterstützung eines Dolmetschers anzurufen.
Ca. 250 Anfragen sind in der statistischen Erfassung der Telefonberatung dokumentiert. Neben den klassischen Anfragen für Therapieplätze und Stellungnahmen bezog sich ein großer Teil - nahezu 40% aller Anfragen - auf kultur-, asyl-, und traumaspezifische Themen.
In der Regel konnten die Anfragen zufrieden stellend bearbeitet werden, in dem entsprechende Sprach- und Kulturmittler für die gewünschten Sprachen gefunden und ein Kontakt hergestellt werden konnte. In manchen Fällen konnten auch durch intensive Beratungsgespräche die möglichen Kommunikationsstörungen bereinigten werden. Die anfragenden Stellen hatten direkt im Gespräch Gelegenheit, die Sachlage zu schildern und ihre Fragen dazu zu formulieren.
Die klassischen Anfragen nach Therapieplätzen und Stellungnahmen konnten durch die Aufnahmekonzeption entsprechend zufrieden stellend bearbeitet werden. Die KlientInnen wurden entweder an andere Stellen und/ oder Praxen weiter verwiesen, oder sie wurden entsprechend bestimmter Kriterien auf die interne Warteliste für Therapie aufgenommen. MitarbeiterInnen der Regeldienste konnten in unterschiedlichen Zusammenhängen qualifiziert und beraten werden. In verschiedenen Fachgesprächen wurden MitarbeiterInnen des PSZ als Expertinnen zu unterschiedlichen Themen hinzugezogen.
Es konnte eine Supervisionsgruppe für LehrerInnen und ErzieherInnen angeboten werden, in der neben speziellen Themen vor allem der eigene Umgang mit Belastungen im Mittelpunkt stand.

Aufbau eines ‚Ehrenamtlichen-Pools’ und deren Qualifizierung


In 2009 konnten 5 Personen neu als ehrenamtlich Engagierte in die Arbeit des PSZ integriert werden. Die Erstkontakte zu interessierten Personen kommen sowohl über Mund-zu-Mund Propaganda als auch über die Internetseite des PSZ zustande. Mit Interessierten wurden zunächst intensive Einzelgespräche geführt, um die Erwartungen, Interessen und Vorkenntnisse zu klären und Grundlagen und Regeln der Arbeit im PSZ zu vermitteln. Für alle übergeordneten Anliegen oder Fragestellungen steht die für die Koordination der Ehrenamtlichen zuständige Mitarbeiterin jederzeit zur Verfügung. Ansonsten wird der konkrete Einsatz durch die MitarbeiterInnen angeleitet und betreut, die für den jeweiligen Einsatzbereich bzw. die jeweiligen KlientInnen verantwortlich sind.
Zur Systematisierung der Einbindung von Ehrenamtlichen in die Arbeit des PSZ wird aktuell eine interne Internetseite erstellt, in der auf der einen Seite die von den Hauptamtlichen formulierten konkreten Bedarfe, (für welche Tätigkeiten besteht ehrenamtlicher Unterstützungsbedarf), festgehalten und fortlaufend aktualisiert werden, und auf der anderen Seite von der Ehrenamtlichen-Koordinatorin eingestellt wird, wer in welcher Form ehrenamtliches Engagement angeboten hat. Außerdem wird auf der Seite stetig aktualisiert, wer bereits was und in welchem Umfang ehrenamtlich leistet. Eine unangemessene Beanspruchung der Ehrenamtlichen soll so vermieden werden, da sowohl ein Zuviel als auch ein Zuwenig schnell demotivierend wirken kann. Durch diese gemeinsame, von allen Hauptamtlichen einsehbare Internetseite, soll ein besserer Informationsfluss und Überblick über die Angebote und Bedarfe an ehrenamtlicher Mitarbeit erreicht werden. Ziel ist eine möglichst langfristige Einbindung von Ehrenamtlichen, was nur bei einer win-win Situation tatsächlich erreicht werden kann.
Neben dem Engagement von Ehrenamtlichen bei der Realisierung des Trauerortprojekts, führte die Integration Ehrenamtlicher in 2009 vor allem in der Unterstützung von belasteten Kindern und Jugendlichen zu einer Verbesserung des Angebots. Je nach Bedürfnis der Kinder und Jugendlichen und den Interessen der Ehrenamtlichen wurden sowohl regelmäßige Hilfen für eine bessere Bewältigung der schulischen Anforderungen als auch regelmäßige Freizeitangebote realisiert. Die Erweiterung der Erlebniswelt durch individuell angepasste Freizeitangebote schafft eine wichtige Brücke für ein Ankommen der Kinder aus belasteten Flüchtlingsfamilien in der deutschen Gesellschaft. Die Eltern sind aufgrund ihrer psychi-schen Erkrankung, die oft mit einer depressiven Symptomatik verbunden ist, selten in der Lage, ihren Kindern die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung in Deutschland zu vermitteln. Oft wirken die geringen finanziellen Möglichkeiten zusätzlich als unüberwindbare Barriere. Kostenfreie Aktivitäten wie z.B. Abenteuerspaziergänge durch den Wald, Klettern, das Sammeln und Gestalten von Naturmaterialien wurden von Kindern aktiv angenommen. Aber auch ein Besuch des Kinderkarnevals ermöglichte neues positives Erleben. Es war zu beobachten, dass die Erfahrungen der Kinder auch bei den Eltern zu mehr Interesse an Außenaktivitäten führten.


Perspektiven und Pläne:


Für die beiden Bereiche „Telefonische Beratung“ und „Befähigung zur Beschäftigung und Betätigung“ ist für 2010 geplant, die neuen Beratungsanforderungen konzeptionell zu erfassen und entsprechende Erhebungsbögen muttersprachlich anzupassen, sowie die Beratungs- und Gruppenarbeit im Bereich „Befähigung zur Beschäftigung und Betätigung“ auszuwerten. Die Auswertung erfolgt über Interviews mit den KlientInnen und eine Sachstandsabfrage über durchgeführte Maßnahmen und berufliche Verfestigung. Im Jugendbereich wird die Theateraufführung den Schwerpunkt der Aktivitäten bilden, ggf. wird aufgrund des hohen Bedarfs eine neue Gruppe für afghanische Jugendliche eingerichtet. Beim Einsatz von Ehrenamtlichen wächst mit dem Ausbau des Pools zugleich der Bedarf, den Ehrenamtlichen ihre persönliche Zugehörigkeit und Bedeutung auch tatsächlich erfassbar zu vermitteln. Dies wird zum einen durch gemeinsame Treffen und inhaltliche Angebote erreicht. Aber es ist ähnlich wie bei PraktikantInnen wichtig und muss noch mehr installiert werden, ihnen durch kleine Aufmerksamkeiten Anerkennung auszudrücken, um die Motivation auch unabhängig von den Reaktionen der begleiteten Flüchtlinge, aufrecht zu erhalten.

Persönliche Werkzeuge