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Hilfe für Überlebende von Folter, Krieg, Gewalt

Das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf ist eine Beratungs- und Therapieeinrichtung für traumatisierte und psychisch belastete Flüchtlinge. Jährlich finden ungefähr 500 Menschen aus ca. 50 Ländern hier Unterstützung.
Damit auch diejenigen Flüchtlinge, die keinen Platz im PSZ bekommen können, bessere medizinische und therapeutische Hilfe finden, engagiert sich das PSZ auch in Multiplikatoren- und Öffentlichkeitsarbeit.
ACHTUNG - ATTENTION:

Telefon:

Rezeption/Zentrale: 0211 - 544 173 - 22 9h - 17h (von 12h - 14h läuft der Anrufbeantworter)
Beratungstelefon: Tel. 0211 - 544 173 - 45 Telefonberatung für Fragen nach Therapie, Begutachtung, Referaten etc.
Donnerstags 11:00 -15:00h
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Unsere 'normale' Website erreichen Sie unter www.psz-duesseldorf.de oder einfach durch einen Klick auf die Photoleiste oben.

  • Mitteilungen an uns können Sie uns über unser Kontaktformular oder per E-Mail an info@psz-duesseldorf.de zukommen lassen.
  • Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende. Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten von uns eine Spendenquittung fürs Finanzamt, wenn Sie Ihre Anschrift angeben.
  • Spendenkonto für die laufende therapeutische Arbeit:
PSZ Düsseldorf - Konto-Nr. 1 011 742 013 - KD-Bank Duisburg - BLZ 350 601 90
  • Zweckgebundenes Spendenkonto für den Trauerort
PSZ Düsseldorf - Konto-Nr. 100 533 6639 - Stadtsparkasse Düsseldorf - BLZ 300 501 10


So erreichen Sie uns:
Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf
Benrather Str.7
40213 Düsseldorf (Altstadt)
Tel. 0211 - 544 173 - 22
Fax 0211 - 544 173 - 20
Direkt durchwählen? Die Telefonnummern unserer MitarbeiterInnen sind hier: Telefonnummern PSZ
info@psz-duesseldorf.de
Oder über unser Kontaktformular


Förderer


Die Arbeit des PSZ Düsseldorf wird gefördert durch

  • den Europäischen Flüchtlingsfonds EFF
  • den Europäischen Integrationsfonds EIF
Bild:Eu bunt.jpg
  • die UNO-Flüchtlingshilfe
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  • United Nations Voluntary Funds for Victims of Torture
  • das Bundesfamilienministerium
  • Innenministerium NRW
  • Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf
  • das Diakonische Werk R-W-L
  • die Evgl. Kirche im Rheinland
  • den Kirchenkreis Düsseldorf
  • zahlreiche private Spender, Vereinsmitglieder und Kirchengemeinden
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