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Hilfe für Überlebende von Folter, Krieg, Gewalt
Das Psychosoziale Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf ist eine Beratungs- und Therapieeinrichtung für traumatisierte und psychisch belastete Flüchtlinge. Jährlich finden ungefähr 400 Menschen aus über 40 Ländern hier Unterstützung. Damit auch diejenigen Flüchtlinge, die keinen Platz im PSZ bekommen können, bessere medizinische und therapeutische Hilfe finden, engagiert sich das PSZ auch in Multiplikatoren- und Öffentlichkeitsarbeit.
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ACHTUNG - ATTENTION:
Telefon:
- Rezeption/Zentrale: 0211 - 544 173 - 22 9h - 17h (von 12h - 14h läuft der Anrufbeantworter)
- Beratungstelefon: Tel. 0211 - 544 173 - 45 Telefonberatung für Fragen nach Therapie, Begutachtung, Referaten etc.
- Montags 9:30 - 11:00h und Donnerstags 14:00 -15:30h
- Alle Durchwahlen
- PSZ bei Facebook
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Willkommen im PSZ-Wiki
Dieses Wiki ist noch im Aufbau. Zu den schon vorhandenen 87 Artikeln gelangen Sie am besten über die
Unsere 'normale' Website erreichen Sie unter www.psz-duesseldorf.de oder einfach durch einen Klick auf die Photoleiste oben.
- Mitteilungen an uns können Sie uns über unser Gästebuch oder unser Kontaktformular oder per E-Mail an info@psz-duesseldorf.de zukommen lassen.
- Wenn Sie unsere Arbeit unterstützen möchten, freuen wir uns über Ihre Spende. Spenden sind steuerlich absetzbar. Sie erhalten von uns eine Spendenquittung fürs Finanzamt, wenn Sie Ihre Anschrift angeben.
- Spendenkonto für die laufende therapeutische Arbeit:
- PSZ Düsseldorf - Konto-Nr. 1 011 742 013 - KD-Bank Duisburg - BLZ 350 601 90
- Zweckgebundenes Spendenkonto für den Trauerort
- PSZ Düsseldorf - Konto-Nr. 100 533 6639 - Stadtsparkasse Düsseldorf - BLZ 300 501 10
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So erreichen Sie uns:
- Psychosoziales Zentrum für Flüchtlinge Düsseldorf
- Benrather Str.7
- 40213 Düsseldorf (Altstadt)
- Tel. 0211 - 544 173 - 22
- Fax 0211 - 544 173 - 20
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- info@psz-duesseldorf.de
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Förderer
Die Arbeit des PSZ Düsseldorf wird gefördert durch
- den Europäischen Flüchtlingsfonds EFF
- den Europäischen Integrationsfonds EIF
- United Nations Voluntary Funds for Victims of Torture
- das Bundesfamilienministerium
- Innenministerium NRW
- Gesundheitsamt der Stadt Düsseldorf
- das Diakonische Werk R-W-L
- die Evgl. Kirche im Rheinland
- den Kirchenkreis Düsseldorf
- zahlreiche private Spender, Vereinsmitglieder und Kirchengemeinden
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