Diversity Training 2011

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Aktuelle Informationen zu den Diversity Trainings 2012 - 2014 finden Sie auf der Seite Übersicht im gelben Kasten rechts zum Downloaden.


Ein Angebot zur Förderung interkultureller Kompetenz im Gesundheits- und Sozialbereich. Gefördert durch den Europäischen Integrationsfonds EIF im Rahmen des Projekts "Dialog_Kultur".
Zum Projekt "Dialog_Kultur" gehören außerdem noch die Module

Transkulturelle Kompetenz für Profis im Gesundheits- und Sozialwesen

in Kooperation mit der Ärztekammer Nordrhein, der Psychotherapeutenkammer NRW und dem Bildungsinstitut im Gesundheitswesen


In unserer modernen Zuwanderungsgesellschaft stellen Migrationserfahrungen keine Ausnahme, sondern zunehmende Normalität dar - der Umgang mit kultureller Vielfalt gehört zum Alltag. Seit 2005 bieten wir klar strukturierte und erprobte Trainings für alle Berufe im Sozial- und Gesundheitswesen an. Ziel dieser Fortbildungen ist es, den TeilnehmerInnen einen sicheren Umgang mit schwierigen transkulturellen Situationen im beruflichen Alltag zu ermöglichen und vorhandene Kompetenzen auszubauen. Die Trainings sind durch die Ärzte- und Psychotherapeutenkammer zertifiziert.

Unsere Grundlage ist das Konzept „Diversitykompetenter Umgang mit Vielfalt“, in Kombination mit der Definition transkultureller Kompetenz nach Prof. Auernheimer. Der Diversity-Ansatz ermöglicht eine systematische Wahrnehmung aller individuellen Merkmale (Alter, Geschlecht, soziokulturelle Herkunft, Familienstand und Bildung, Hautfarbe, sexuelle Orientierung, Behinderung). Der Begriff „transkulturell“ verdeutlicht, daß kaum noch von klar abgegrenzten, nationalen Kulturkreisen ausgegangen werden kann. Stattdessen legen wir den Fokus auf die konkreten Lebenszusammenhänge (Milieu, Kontext) der KlientInnen.

Diversity Trainings bestehen aus einem gemeinsamen Grundmodul und speziellen Aufbaumodulen für verschiedene Arbeitsfelder.

2011 bieten wir an


Inhaltsverzeichnis

Grundmodul

Diversity Training – transkulturelle Kompetenz für Profis im Sozial- und Gesundheitswesen

Zielgruppe: alle Berufsgruppen des Gesundheits-, Sozial- und Bildungswesens

Wie kann die Verständigung mit Patienten gelingen, die kein oder wenig Deutsch sprechen? Wie gehen SozialarbeiterInnen mit Geschlechterrollen um, die von den eigenen Normen und Werten abweichen? Was bedeutet das Zauberwort „interkulturelle Kompetenz“ in konkreten Alltagssituationen? Das Grundmodul ermöglicht den TeilnehmerInnen, Antworten zu finden und Handlungsschritte in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.

Wir vermitteln in 120 Stunden mit kompetenten ReferentInnen nicht nur Faktenwissen, sondern legen Wert auf das Training von Alltagskompetenzen, die Reflektion der eigenen soziokulturellen Prägung sowie auf die praktische Umsetzung in den beruflichen Kontext.

Ein zweitägiges Anti-Bias-Training zur systematischen Reflektion eigener Vorurteile ist Bestandteil des Grundmoduls.

In der Supervision reflektieren Sie die Inhalte der Seminare und entwickeln gezielte Lösungen für Situationen in Ihren Arbeitsalltag.

Im Rahmen eines überschaubaren Arbeitsauftrages setzen Sie sich mit einer Klientengruppe, die in Ihrem Alltag häufig eine Rolle spielt, intensiver auseinander.

Während der Fortbildung entwickeln Sie ein kleines Projekt im eigenen Arbeitsfeld. Durch die Projektbegleitung werden Sie strukturiert dabei unterstützt – kleine Schritte langsam umsetzen, ist unser Motto. In einer abschließenden Präsentation stellen Sie die Ergebnisse Ihrer Projektarbeit vor.

Aktuelle Informationen zu den Diversity Trainings 2012 - 2014 finden Sie auf der Seite Übersicht im gelben Kasten rechts zum Downloaden.
Termine 2011
Block 1: Mo - Fr 7. - 11.2.
Wochenende 1: Fr/Sa 18. / 19.3.
Block 2: Mo - Fr: 11. - 15.04.
Wochenende 2: Fr/Sa 17. / 18.6.
Abschlussveranstaltung Mo 20.6.
Zeiten
120 Stunden Präsenz, jeweils 10 -17.30h
ca. 35 Std. Projektarbeit
ca. 10 Std. Arbeitsauftrag

Kosten: 980 € + max. 50 € Materialumlage

Zertifikat: von Ärztekammer Nordrhein, Psychotherapeutenkammer NRW, PSZ und BiG

Fortbildungspunkte: 125 Punkte beantragt


Aufbaumodul A

Face to face – Diversity in Beratung, Therapie, Medizin“ (fällt aus)

Zielgruppe: AbsolventInnen des Diversity Grundmoduls

Sie arbeiten im Kontakt mit PatientInnen oder KlientInnen und möchten Ihre Fähigkeiten im transkulturellen Setting vertiefen? In diesem Aufbaumodul werden in 48 Stunden Ihre Kenntnisse der Gesprächsführung um Inhalte der transkulturellen Psychotherapie und Beratung ergänzt. In den Seminaren beschäftigen Sie sich mit den gegenseitigen Übertragungs- und Gegenübertragungsprozessen, erlernen das Setting mit professionellem Dolmetschereinsatz und erproben einen Leitfaden zur Fallanalyse.

Aufbauend auf den Konzepten des Grundmoduls werden die kommunikativen Fähigkeiten vertieft und praktische Lösungen in der Klienten-/Patientenarbeit erarbeitet. Alle TeilnehmerInnen erarbeiten eine konkrete Fallanalyse anhand eines strukturierten Arbeitsauftrages. Durch die Kooperation mit Ärzte- und Psychotherapeutenkammer erhalten Kammermitglieder Fortbildungspunkte.

Termine
fällt aus

Aufbaumodul B

„Diversity TrainerIn“

Zielgruppe: AbsolventInnen des Diversity Grundmoduls

Sie sind bereits transkulturell qualifiziert durch das Diversity Grundmodul und möchten selbst als Diversity-Trainerin (Schwerpunkt transkulturelle Kompetenz) arbeiten? Aufbauend auf den Konzepten des Grundmoduls vermitteln wir Trainingskompetenzen. Der Schwerpunkt liegt auf den didaktischen, psychologischen, verbalen und nonverbalen Fähigkeiten. Wie vermittle ich dieses Thema an eine interessierte Gruppe? Wie gehe ich mit schwierigen Gruppensituationen um, z.B. beim Thema „rassistische Vorurteile“? Alle Seminartage sind praxisorientiert ausgerichtet.

Sie führen im eigenen Umfeld ein Diversity Training durch (Praxisaufgabe) und nehmen es auf Video auf (max. Länge des Videoausschnittes: zwei Stunden).

Anhand einer strukturierten Videoanalyse evaluieren Sie sich selbst. Zusätzlich bieten wir einen Feedback Tag an, an dem die TeilnehmerInnen 20 Minuten aus ihrem Video präsentieren können und eine Rückmeldung erhalten. Für die Teilnahmebescheinigung reicht das Einreichen des Videos und der schriftlichen Selbstevaluation aus. Wer ein Anschlußzertifikat „Diversity TrainerIn“ haben möchte, nimmt am Feedbacktag teil (zusätzliche Kosten: 45,- Euro).

Aktuelle Informationen zu den Diversity Trainings 2012 - 2014 finden Sie auf der Seite Übersicht im gelben Kasten rechts zum Downloaden.


Termine 2011
Do/Fr: 14. / 15.7.
Do/Fr: 29. / 30.9.
Do/Fr: 20. / 21.10.
Feedbacktag 11.11. (freiwillig)
Zeiten
48 Stunden an 6 Tagen jeweils von 10 - 17.30 Uhr
Kosten
400 € + max. 30 € Materialumlage
Feedbacktag zusätzlich 45 € (freiwillig)
Zerifikat
Teilnahmebescheinigung von PSZ und BiG
Abschlußzertifikat bei Teilnahme am Feedbacktag

Inhouse-Schulungen

Diversity – kompetenter Umgang mit kultureller Vielfalt

Zielgruppe: Institutionen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitswesen

Auf Anfrage bieten wir maßgeschneiderte Inhouse-Schulungen mit unterschiedlichen Schwerpunkten (Psychiatrie, Sucht, Beratung, Schule etc) an. Je nach Zielsetzung des Auftragsgebers werden die ReferentInnen ausgewählt und der Zeitrahmen abgesprochen. Üblich ist ein Zeitaufwand von mindestens drei Tagen, mit überschaubaren Praxisaufgaben zwischen den Fortbildungen. Gerne erstellen wir Ihnen ein maßgeschneidertes Angebot.


ReferentInnen der Diversity Trainings

Eine Auswahl der ReferentInnen des Diversity Trainings:

Eva van Keuk, Dr.Ljiljana Jokismovic, Wolfram Gießler
Eva van Keuk, Dr.Ljiljana Jokismovic, Wolfram Gießler

Eva van Keuk - Fortbildungsleitung - Psychologische Psychotherapeutin, Diversity Trainerin, PSZ Düsseldorf

Dr. Ljiljana Joksimovic - Ärztliche Leitung - Fachärztin für psychosomatische Medizin und Psychotherapie, leitende Oberärztin der Klinik für Psychosomatische Medizin in Düsseldorf / LVR Klinikum Düsseldorf

Wolfram Gießler, Dozent, Berater für Organisations- und Personalentwicklung, Bildungsinstitut im Gesundheitswesen BiG Essen

Cinur Ghaderi, Psychologische Psychotherapeutin, Journalistin, Diversity Trainerin, PSZ Düsseldorf

Helene Batemona, Sozialberaterin, Diversity Trainerin, Diakonisches Werk Köln

Fatma Kekik, Dipl.-Pädagogin, in der Erziehungsberatung tätig, Diversity Trainerin, Essen

Abdoulaye Amadou, Sprach- und Kulturmittler, Diakonie Düsseldorf, Duisburg

Marina Chernivsky, Dipl.-Psychologin, Anti-Bias Trainerin, ZWST / Projekt Perspektivenwechsel, Berlin

Meera Sivaloganathan, Diversity Trainerin, Yogalehrerin, klassische indische Tänzerin, Dolmetscherin, Bonn

Referenzen

"Das Diversity Training hat mir sehr viel gebracht und mich viele Dinge noch einmal mit ganz anderen Augen sehen lassen. Nicht nur beruflich, sondern auch im alltäglichen Umgang profitiert man von der in Gang gesetzten Reflektion."
Arzt, 33Jahre, Görlitz
"Das Diversity-Training bot mir die Möglichkeit, mir meiner eigenen Vorurteile und Kategorisierungen bewusst zu werden. Und vor allem für meinen beruflichen Hintergrund in der Erwachsenenbildung in einem Kinder- und Jugendverband so einiges an praktischem Rüstzeug zu erhalten.“
Jörg Duda, Bildungsreferent Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg, Bundesverband
„Auch nach Abschluss einer jahrzehntelangen Berufsphase war das Diversity-Training im PSZ für mich eine Bereicherung: Wohltuend strukturiert aufgebaut und moderiert, gleichermaßen an praktischen Vorfindlichkeiten wie an neuen wissenschaftlichen Entwicklungen orientiert, mit kompetenten und gruppenbezogenen ReferentInnen sowie motivierten TeilnehmerInnen. Der Zeitaufwand zahlt sich aus!“
Jürgen Rau, Dipl.Päd., Wuppertal
"Das Grundmodul DT finde ich hilfreich, die eigenen Grenzen und Vorurteile zu reflektieren, um am Ende aufgeschlossener und empathischer mit Menschen jedweder Herkunft und frei davon, fremde Kulturen nachahmen zu müssen, umzugehen. Im Grunde geht es um die schlichte Erkenntnis, dass andere Menschen andere Vorstellungen haben, über die ein Austausch auf Augenhöhe sich in jedem Falle lohnt. Wer zuhört und sich mitteilt, wird bereichert, findet neue Verbundenheit, kann entspannt Menschen aus aller Welt begegnen."
Pfarrerin Heike Rödder, Wuppertal

Anmeldung und Zahlungsmodalitäten

  • Bitte melden Sie sich formlos per E-Mail, Brief oder unser Kontaktformular an (www.psz-duesseldorf.de/kontakt.html). Sie erhalten nach Ihrer Anmeldung einen Fortbildungsvertrag und nach Vertragsabschluß eine Rechnung.
  • Die Teilnahmebeiträge können für das Grundmodul in zwei Raten bezahlt werden: 50% vor Beginn des Kurses bis zum 21.Januar 2011, 50% bis zum 31.März 2011. Für die Aufbaumodule ist der Teilnahmebeitrag vor Kursbeginn bis zum 24.Juni 2011 in einer Summe zu bezahlen.
  • Wir können leider keine Bildungsschecks annehmen, da das Diversity Training ebenso wie die Bildungsschecks von der EU gefördert wird und nur so zu diesem günstigen Preis angeboten werden kann.
  • Materialumlage: Die Materialumlage wird bar bei den Trainings bezahlt und beträgt für das Grundmodul max. 50.-€ für die Aufbaumodule max. je 30.-€.

Ermäßigungen

Frühbucherrabatt Sie erhalten 80.-€ Rabatt auf den Preis des Grundmoduls und 30.-€ Rabatt pro Aufbaumodul, wenn Sie sich bis zum 15. November 2010 für das Folgejahr verbindlich anmelden und den Teilnahmebeitrag bezahlen.

Mitgliederrabatt Mitglieder des Trägervereins und Angestellte von Mitgliedsinstitutionen erhalten 40.-€ Rabatt für das Grundmodul und 20.-€ Rabatt für jedes Aufbaumodul.

Projekt und Förderer

EIF Europäischer Integrationsfonds
EIF Europäischer Integrationsfonds
Dialog_Kultur
Dialog_Kultur

Das Diversity Training ist Bestandteil des Projekts Dialog_Kultur, das das PSZ mit Förderung des Europäischen Integrationsfonds EIF vom November 2008 bis Oktober 2011 durchführt.

Kooperationspartner

  • Ärztekammer Nodrhein Bild:Aerztekmmer nrw.jpg
  • Psychotherapeutenkammer NRW Bild:Ptk nrw.jpg
  • BiG Bildung im Gesundheitswesen Essen Bild:Logo big.gif

Ort

Alle Fortbildungen finden statt im Psychosozialen Zentrum für Flüchtlinge, Benrather Str.7, 40213 Düsseldorf (Altstadt); Anfahrt

FAQ (Frequently Asked Questions)

  • "Wie geht das mit der Anmeldung?"
    • Ganz einfach: Sie teilen uns mit, an welchem Modul Sie teilnehmen möchten - das geht per Mail, Telefon, Brief, Fax oder über unser Kontaktformular. Wir schicken Ihnen dann den Vertrag zu, den Sie uns mit Ihrer Unterschrift zurückschicken.
  • "Nehmen Sie auch NRW-Bildungschecks an?"
    • Würden wir gern, dürfen wir aber leider nicht. Der Grund: die Fortbildungen werden im Rahmen des Projekts Dialog_Kultur vom Europäischen Integrationsfonds EIF gefördert. So können wir sie zu diesem günstigen Preis anbieten. Aber eine doppelte Förderung durch die EU schließt sich aus. Und da die NRW-Bildungschecks ebenfalls von der EU gefördert werden, dürfen wir sie nicht für diese Fortbildungen einsetzen.
  • "Kann ich die Fortbildungen als Bildungsurlaub beantragen?"
    • Das PSZ ist kein klassischer Träger von Fortbildungsangeboten und hält kein breites Spektrum an Bildungsangeboten bereit, was die Voraussetzung dafür wäre, sich als offizieller Träger von Bildungsurlaub anerkennen zu lassen. Sie können aber mit Ihrem Arbeitgeber individuell aushandeln, ob er Sie für das Diversity Training freistellt und dies hausintern als Bildungsurlaub anerkennt. Daß die Fortbildungen beim PSZ besonders praxisnah sind, denn wir sind alle auch selbst in der praktischen Therapie-, Beratungs- und Sozialarbeit tätig, dürfte dabei ein gutes Argument sein.
  • "Wie sind die Teilnahmebeiträge zu zahlen?"
    • Die Teilnahmebeiträge für das Grundmodul können Sie in zwei Raten bezahlen, für die Aufbaumodule in einem Betrag. Die Zahlungstermine richten sich nach den Kurszeiten, siehe oben. Gibt es Schwierigkeiten mit den Terminen, sprechen Sie uns bitte an, um ggf. andere Zahlungsfristen zu vereinbaren.
    • Die Materialumlage (max. 50€ im Grundmodul, max. 30€ in den Aufbaumodulen) bezahlen Sie bitte bar während eines Seminars. Wir geben rechtzeitig Bescheid, wann wir den Betrag einsammeln.
    • Selbstverständlich bekommen Sie für alle Zahlungen eine Quittung, die Sie beim Finanzamt bez. bei Ihrem Arbeitgeber einreichen können.
  • "Kann ich am Grundmodul teilnehmen, auch wenn ich früher einmal ein Aufbaumodul belegt habe?"
    • Aber gern.
  • "Kann ich an einem der neuen Aufbaumodule teilnehmen, wenn ich früher einmal ein Grundmodul absolviert habe?"
    • Ja. Ein abgeschlossenes Grundmodul berechtigt zur Teilnahme an allen Aufbaumodulen, die das PSZ jetzt oder in Zukunft anbietet.

Mehr Informationen...

  • Onlinepublikation der Abschlußveranstaltung 2008 "Quo vadis, Zuwanderungsland Deutschland? Perspektivenerweiterung bei der interkulturellen Öffnung der Regeldienste"
  1. Prof. Georg Auernheimer : Interkulturelle Kommunikation und Kompetenz, mehrdimensional verdtanden
  2. Ioanna Zacharaki: Demographische Fakten sind geschaffen -vor welchen Herausforderungen stehen die Regeldienste des Gesundheits – und Sozialwesens in NRW?
  3. Dr. Murat Ozankan: Kultursensible gerontopsychiatrische Versorgung von Migranten und Migrantinnen
  • Onlinepublikation der Abschlußveranstaltung 2009: Erziehung und Familie in der Zuwanderungsgesellschaft:Vielfalt an Normen und Werten ?
  1. Judith Glüsenkamp : „Die sind ja gar nicht so!“ Ergebnisse einer quantitativen Evaluation des Diversity Trainings, Schwerpunkt Einstellungsveränderung *Zusätzlich  :Poster der Ergebnisse der Evaluation
  2. Joscha Kärtner:Relativität von Erziehungsnormen und Familienmodellen im Kulturvergleich
  3. Ljiljana Joksimovic : Ethnosoziokultureller Leitfaden für die interkulturelle Psychotherapie mit Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien. Zu Beachten: Bei dieser Veröffentlichung handel es sich um einen gekürzten Artikel. Der orginal veröffentlichte Artikel ist zu finden in: Joksimovic L. Ethnosoziologischer Leitfaden für die interkultruelle Psychotherapie mit Migranten aus dem ehemaligen Jogoslavien. In: Erim Y. (Hrsg): Interkulturelle Psychotherapie. Verlag W. Kohlhammer, 2009: 288-296
  • Onlinepublikation der Abschlußveranstaltung 2010 Grundmodul: Transkultureller Brückenschlag zwischen Wissenschaft und Praxis: Diversity in Familienarbeit und Organisationsentwicklung.
  1. Prof. Dr. Matthias Otten : "Von Differenz zu Diversität: Was heißt transkulturelle Professionalität in Organisationen?".
  2. Dr. Akbar Mahmoudi  : "Transkultureller Brückenschlag: Hilfen für Familien mit Zuwanderungsgeschichte in Kooperation mit Jugendämtern".
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